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Manuel Smolka bei der Rhein-Hunsrück Entsorgung

RMW-ler angekommen auf dem ersten Arbeitsmarkt

Der Übergang von Menschen mit Einschränkungen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt ist eine Kernleistung der Rhein-Mosel-Werkstatt. Dabei kommt das Budget für Arbeit zum tragen, welche die Mitarbeitenden von Werkstätten für Menschen mit Behinderung darin unterstützt eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu erlangen. Damit wird die Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Einschränkungen gefördert.

 

Manuel Smolka hat den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt bei der Rhein-Hunsrück Entsorgung geschafft.

Mehr als 13 Jahre arbeitete er in der Rhein-Mosel Werkstatt in Simmern im Bereich Gartenbau und Metallbearbeitung. Durch die intensive Unterstützung und Förderung hat Herr Smolka seine handwerklichen und praktischen Fähigkeiten kontinuierlich weiter entwickelt.

Manuel Smolka bei der Rhein-Hunsrück EntsorgungÜber ein Praktikum fanden Manuel Smolka und die Rhein Hunsrück Entsorgung, eine Anstalt des öffentlichen Rechts, die für die Entsorgung im Rhein-Hunsrück Kreis zuständig ist, zusammen. Das Praktikum wurde von der Abteilung InPuT (Integration, Partizipation und Teilhabe) der Rhein-Mosel-Werkstatt initiiert und begleitet. Nach dem Praktikum wünschten sich alle Beteiligten eine Fortsetzung und so wurde zuerst ein ausgelagerter Arbeitsplatz erreicht, bevor der einstige Werkstatt-Mitarbeiter zum 01.09.22 einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsvertrag bei der Rhein-Hunsrück Entsorgung unterschrieb.

Der Neuzugang fühlt sich sehr wohl an seinem neuen Arbeitsplatz. Er fährt als Lader auf den Müllautos mit und sorgt damit gewissenhaft im Rhein-Hunsrück Kreis dafür, dass der Abfall der Bürgerschaft abgeholt wird. Außerdem versteht er sich mit seinen Kolleg*innen gut und arbeitet sehr gerne bei Rhein-Hunsrück Entsorgung. „Ich bin froh, einen so guten Arbeitgeber gefunden zu haben. Besonders gut gefällt mir, dass ich viel unterwegs bin und die Arbeit so abwechslungsreich ist“, erzählt Manuel Smolka im Gespräch mit Sandra Bauer vom Fachdienst InPuT der Rhein-Mosel-Werkstatt.

„Für die Rhein-Hunsrück Entsorgung ist Herr Smolka ein großer Gewinn. Wir freuen uns, dass er durch seine engagierte und professionelle Arbeit ein fester Teil unseres Teams geworden ist.“ ergänzt Thomas Lorenz, Vorstand der Rhein-Hunsrück Entsorgung. Somit gibt es ein weiteres Paradebeispiel mehr für die erfolgreichen Bestrebungen der RMW, die Teilhabe am Arbeitsleben für die Mitarbeitenden so zu gestalten und entwickeln, dass sie nach ihren Stärken und Neigungen individuell ihren Weg finden können.

Für weitere Informationen zu InPuT stehen die Integrationsmanagerinnen der Rhein-Mosel Werkstatt gerne zur Verfügung.


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